Proxmox VE statt VMware: geplant, migriert, betrieben.
Wir prüfen, ob Proxmox VE zu Ihrer VMware-Umgebung passt, planen den Umstieg und begleiten Migration, Backup und Betrieb. Vor Ort in Bern und im Wallis; remote in der ganzen Schweiz.
Eine Vertragsverlängerung oder neue Server sind gute Anlässe, die Plattform zu überprüfen. Entscheidend sind die Gesamtkosten, die benötigten Funktionen und die Anforderungen an den Betrieb.
Lizenzmodell und Kosten
VMware Cloud Foundation und vSphere Foundation werden als Subscriptions angeboten. Die Core-Zählung für VCF und VVF umfasst mindestens 16 Kerne je physischer CPU. Welche Kosten daraus entstehen, hängt vom konkreten Angebot und Vertrag ab.
Supportfristen müssen zur tatsächlich eingesetzten Produktversion passen. Wir beziehen Vertragsende, Hardware-Lebenszyklus und verfügbare Wartungsfenster in die Planung ein. Ein Plattformwechsel bleibt eine Option neben dem Weiterbetrieb oder Upgrade.
Proxmox realistisch kalkulieren
Proxmox VE ist Open Source. Subscriptions werden nach belegten CPU-Sockeln berechnet und bieten Zugriff auf das Enterprise Repository. Hersteller-Ticketsupport hängt vom gewählten Tarif ab; Community enthält keinen solchen Ticketsupport. Migration, Hardware, Backup und Betreuung gehören ebenfalls in den Vergleich.
Der Rechner arbeitet mit Ihrer eigenen VMware-Offerte. Proxmox-Subscriptions sind Listenpreise des Herstellers; alle übrigen Werte sind sichtbare Annahmen, die Sie anpassen können. Das Ergebnis ist eine erste Orientierung, keine Offerte.
Ergebnis
Die Berechnung läuft in Ihrem Browser und benötigt JavaScript.
VMware, fünf Jahre–
Proxmox VE, fünf Jahre–
Differenz über fünf Jahre–
Laufende Kosten je Jahr · VMware inklusive Betreuung
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Laufende Kosten je Jahr · Proxmox VE inklusive Betreuung
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Migration nach Aufwand, geschätzt
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Einmalkosten Proxmox VE
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Nicht enthalten: Veeam-Lizenzen (auf beiden Seiten gleich), interner Personalaufwand, Strom, Netzwerk und Storage-Hardware. Die Betreuung ist auf beiden Plattformen gleich angesetzt; Preisänderungen bei künftigen VMware-Verlängerungen sind nicht eingerechnet.
Eine abgegrenzte Bestandsaufnahme als Grundlage für die Plattformentscheidung.
Hosts, VMs, Abhängigkeiten und Anforderungen erfassen
Kompatibilität, Storage und Backup bewerten
Kostenvergleich mit Annahmen und Grenzen erstellen
Zielbild, Risiken und Migrationsvorschlag besprechen
Umfang, Ergebnisse und Fixpreis werden nach dem Erstgespräch in einer Offerte vereinbart. Eine Migration ist ein separater Entscheid.
Migration in geplanten Schritten
Zielumgebung aufbauen, den Migrationsweg erproben und Systeme in abgestimmten Etappen überführen.
Netzwerk, Zugriffe, Hosts und Storage vorbereiten
Pilot mit repräsentativen Systemen durchführen
Backup, Wiederherstellung und Rückfallplan prüfen
Abnahme und Betriebsübergabe dokumentieren
Dauer und Unterbrechungen hängen von Systemen, Datenvolumen und Abhängigkeiten ab. Wartungsfenster und Rückfallkriterien werden vorab vereinbart.
Betrieb und Schulung
Die Umgebung so übergeben und betreuen, dass die Verantwortlichen sie im Alltag führen können.
Monitoring, Updates und Wartungsfenster planen
Backup-Jobs und vereinbarte Restore-Tests betreuen
Betriebsdokumentation und Zuständigkeiten festhalten
Administratoren an der eigenen Umgebung einweisen
Laufende Betreuung, Erreichbarkeit und Reaktionszeiten werden separat vereinbart. Hersteller-Subscriptions und deren Supportumfang werden passend zur Umgebung ausgewählt.
Für wen das passt
Für KMU, Gemeinden, Bildungseinrichtungen und Energieversorger, die ihre Serverplattform erneuern oder eine VMware-Alternative prüfen möchten. Voraussetzung sind passende Anwendungsfreigaben, ein tragfähiges Betriebsmodell und eine realistische Migrationsplanung.
Was wir vor einem Wechsel klären
Bestehende Hardware und Anwendungen
Server und Storage können weiterverwendet werden, sofern Kompatibilität, Kapazität und Supportanforderungen passen. Auch Betriebssysteme, Anwendungslizenzen und Freigaben der Softwareanbieter werden geprüft.
Storage und Verfügbarkeit
Ceph, ZFS oder vorhandenes SAN/NAS werden anhand von Last, Netzwerk, Ausfallszenarien und Betriebsaufwand bewertet. Ein Cluster ersetzt kein Backup; die Zahl der Hosts allein entscheidet nicht über die passende Architektur.
Veeam und Wiederherstellung
Eine bestehende Veeam-Umgebung kann Teil des Zielkonzepts sein. Unterstützte Versionen, Ressourcen, Lizenzen und Restore-Verfahren werden vorab geprüft. Proxmox Backup Server ist eine weitere Option, abhängig von den Anforderungen.
Speicherorte, externe Kopien, Zugriffsrechte und Zuständigkeiten werden ausdrücklich festgelegt. Das Betriebsmodell richtet sich nach Ihren Anforderungen an Datenhaltung, Wiederherstellung und Betreuung.
Technik und Werkzeuge
Die Auswahl richtet sich nach Ihrer Umgebung und dem vereinbarten Auftrag.
Plattform
Proxmox VEKVM / LXCCluster & HA
Storage
CephZFSSAN / NASiSCSI / NFSFibre Channel
Backup
VeeamProxmox Backup ServerWiederherstellungstests
Betrieb
VLANMonitoringPatch-ManagementDokumentation
Bern, Wallis und remote schweizweit
Planung, Umsetzung und Übergabe vor Ort in Bern und im Wallis oder remote nach Auftrag. Firmensitz in St. Niklaus; Zusammenarbeit und Dokumentation auf Deutsch oder Englisch.
Ihre Plattform als Ausgangspunkt
Für eine erste Einordnung genügen eine kurze Beschreibung der Umgebung, die ungefähre Anzahl Hosts und VMs, Ihr Ziel und der gewünschte Zeitrahmen. Vertrags- und Systemdetails klären wir anschliessend im vereinbarten Rahmen. Antwort auf E-Mail-Anfragen innert eines Arbeitstags.
Bitte im Erstkontakt keine Zugangsdaten, privaten Reports oder Kundendaten senden.